Unsere aktuellen Projekte:
Ekuador
/ 2011 - 2015
Das Hauptziel des Programms ist es, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit der biologischen Vielfalt zu leisten und eine nachhaltige Lebensgrundlage für die Bevölkerung zu schaffen. Hierfür soll das System für Naturschutzgebiete (SNAP) in ausgewählten Regionen Ecuadors mit der Beteiligung von regionalen und lokalen Akteuren gestärkt werden. ----------
Namibia
/ 2011 - 2014
Das Hauptziel des Programms ist die Entwicklung von Gemeindeland in Namibia und die Sicherung der Besitzrechte im Einklang mit dem Communal Land Act von 2002. Die Landreformen stützen sich auf 4 Säulen:
- Neu- /Umverteilung von Gemeindeland;
- Affirmative Action Loan Scheme (Darlehensregelung) verwaltet von der Agribank;
- Reform des Besitzrechts;
- Entwicklung von unzureichend und nicht eingetragenem Land.
Das Programm unterstützt die Landreformen auf Gemeindeland und funktioniert als Basket Fund finanziert von der KfW und umgesetzt durch das Ministerium für Land und Wiederansiedlung. ----------
Äthiopien
/ 2011 - 2014
Das Entwicklungsziel des Programms ist die Reduktion der Bodendegradation in der Agrarlandschaft und die Verbesserung der Produktivität der kleinbäuerlichen Landwirtschaftsbetriebe, insbesondere in den Gebieten, die zunehmend von Bodendegradation und Lebensmittelunsicherheit betroffen sind. ----------
Burundi
/ 2011 - 2013
Das Ziel des Projektes ist die Leistungsfähigkeit der Kommunen und anderer dezentraler Akteure bei der Erbringung von Basisdienstleistungen ist auf Basis politischer Teilhabe der Bevölkerung und durch die Förderung der lokalen Wirtschaft zu verbessern. Andere dezentrale Akteure sind vor allem die Provinzadministration sowie die dekonzentrierten staatlichen Beratungsdienste der einzelnen Sektorministerien (Erziehung, Gesundheit, Landwirtschaft, etc.), die über Fachkräfte auf Provinz- oder Gemeindeebene verfügen. ----------
Mali
/ 2011 - 2013
Trotz des 1992 in Mali eingeleiteten Dezentralisierungsprozesses und einer breiten Geberunterstützung ist die Wirkung der Dezentralisierungspolitik noch beschränkt. Den Gemeinden fehlt es an verwaltungstechnisch-personelle Kapazitäten, ihr finanzieller Gestaltungsspielraum ist sehr eingeengt. Der Bedarf der Bevölkerung an öffentlicher Verwaltung und Grunddiensten wird nicht gedeckt, Wirtschaftsfähigkeit und lokale Demokratie können sich nicht voll entfalten. Das KV-Programm PACT tritt dieser Problematik im Auftrag des Ministeriums für Territorialverwaltung und lokale Gebietskörperschaften mit dem Mehr-Ebenen-Ansatz entgegen. Auf lokaler Ebene werden innovative Lösungen unter Einbeziehung der Dezentralisierungsakteure (dezentral und dekonzentriert) entwickelt, getestet und angepasst, bevor sie in einem scaling-up Prozess in der gesamten Interventionszone durchgeführt werden. Diese positiven Erfahrungen werden durch die direkte Verbindung durch einen Regierungsberater beim Ministerium in die nationale Diskussion der Umsetzung des malischen Dezentralisierungsprozesses und die Ausarbeitung von Dekonzentrationsstrategien eingebracht. Das Gesamtziel des KV-Programms lautet: In den Gebietskörperschaften haben sich Verwaltung und Zugang zu sozialen Grunddiensten, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe verbessert. Komponenten des Programms: (1) Konsolidierung der Dezentralisierung, (2) Gemeindeverwaltung und soziale Grunddienste, (3) Governance regionaler und lokaler Wirtschaftsentwicklung. ----------
Mosambik
/ 2011 - 2013
Die Maßnahmen der aktuellen Komponente 3 basieren auf den Erfahrungen der Vorgängerphasen. Während der Komponente 2, förderte die GIZ kostengünstige Bautechnologien, die als “best practice” für die technische Umsetzung der Distrikt Pläne identifiziert wurden, da sie mit den nationalen Richtlinien für die Nutzung des Budgets der Distrikte übereinstimmen und ihr Fokus auf die Entwicklung der lokalen Wirtschaft legt. Somit lag der Fokus des Konsortiums IP/AMBERO in den ersten Jahren nach der Einführung der Komponente 2 auf:
- Reformberatung im Bauministerium und
- Entwicklung, Verbreitung und Verankerung alternativer Bautechnologien in nationale Planungsysteme und verschiedenen Institutionen, insbesondere diejenigen, die berufsbildende Trainings anbieten
Ziel der Komponente 3 ist es, das Management der Umsetzung und Durchführung der nach dem Distrikt Plan eingeleiteten Infrastrukturmaßnahmen auf lokaler Ebene zu verbessern.
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Mosambik
/ 2011 - 2012
Die deutsche Regierung unterstützt den mosambikanischen Action Plan for the Reduction of Absolute Poverty (PARPA) und die Armutsbekämpfungsstrategie (PRS) im Rahmen einer Gebergruppe (PAPS – Programme Aid Partners Group) mit Budgethilfe. Budgethilfe wird zumeist verstanden als ein Paket aus: a) Fonds zur Unterstützung der Regierung bei der Umsetzung der Armutsbekämpfungsstrategie, b) Unterstützung zur Stärkung der Regierungskapazitäten auf Schlüsselgebieten wie dem öffentlichen Finanzmanagement, c) Koordinierung und Harmonisierung der Geberansätze und Alignment mit den PRS des Partners, d) intensiver und regelmäßiger Dialog zwischen Gebern und Regierung über die Strategie, seine Umsetzung und die erreichten Resultate. Die deutsche Unterstützung im Rahmen der Budgethilfe umfasst ebenfalls zusätzliche Fonds zur Stärkung der Dialogforen zwischen Gebern sowie zwischen Gebern, Regierung, öffentlicher Verwaltung, Parlament und Zivilgesellschaft in Mosambik. Die Dialogstruktur hat sich über die Jahre entwickelt mit verschiedenen thematischen Gruppen und Arbeitsgruppen. Sie tragen zur Geberkoordinierung und zur Abstimmung mit der Regierung bei, insbesondere zur gemeinsamen Analyse und Diskussion der Regierungsberichte. Sie bieten ein Forum zum hochkarätigen Dialog über Politikinhalte und Ergebnisse mit der Regierung. Innerhalb des Dialogs unterstützt die deutsche EZ insbesondere die Gruppe zur Haushaltsanalyse, welche sich mit Dokumenten des Haushaltsprozesses auseinandersetzt (Planung, Durchführung und Monitoring-Dokumente). ----------
Peru
/ 2010-2012
Das Vorhaben unterstützt seit 2003 die Strafverfahrensreform in Peru und berät bei der sukzessiven Umsetzung der Reform auf nationaler Ebene. In 15 Justizdistrikten ist das neue Strafverfahren bereits in Kraft getreten. Ab 07/2010 soll das Verfahren in 14 weiteren Justizdistrikten (einschließlich Lima/Callao) eingeführt und damit die Reform abgeschlossen werden. In dieser Projektphase soll die Einführung des neuen Strafverfahrens mit dem erforderlichen Wissens- und Erfahrungstransfer und über die Weiterentwicklung von Konzepten, Strategien und Auswertung der Erfahrungen fortgesetzt und der Reformprozess konsolidiert werden. Dabei geht es vor allem darum, eine Verankerung der entwickelten Ansätze, Instrumente und Wissensmanagementsysteme sicherzustellen und zu institutionalisieren. Außerdem unterstützt das Vorhaben die Anpassung der Verwaltungsverfahren an die zivil-, straf- und verwaltungsrechtlichen Bestimmungen. Zu diesem Thema ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Programm „Staatsmodernisierung und demokratische Teilhabe“ vorgesehen. ----------
Mosambik
/ 2010 - 2012
Der Managementplan des Nationalparks von Limpopo legt die Nutzung der natürlichen Ressourcen fest. Die kommerzielle Nutzung der Ressourcen ist verboten. Die zum Grossteil arme Bevölkerung innerhalb des Nationalparks lebt hauptsächlich von der illegalen Jagd und der Fischerei, der Vermarktung von Nicht-Forstprodukten und Subsistenz-Agrarwirtschaft. Das Ziel des Projektes ist, die Lebensumstände der Bevölkerung die in der Support Zone lebt, zu verbessern und somit die Nutzung der Naturressourcen des Parks zu reduzieren. Die Gemeinden werden fortgebildet, dass sie aktiv an der ökonomischen Entwicklung teilnehmen können und gleichzeitig die vorhandenen Naturressourcen in einer nachhaltigen Weise nutzen, in Harmonie mit den Regeln des Parks. Das Konsortium unterstützt die Implementierung des Support Zone Development Plan mit dem Fokus auf einkommensschaffende Maßnahmen. Auftraggeber ist das französische Entwicklungsorganisation Agence Française de Développement (Afd) und das Ministerium für Tourismus in Mozambik (Ministerió de turismo, MITUR). ----------
Mosambik
/ 2010 - 2012
Mosambik ist eines der am stärksten und häufigsten von Naturereignissen wie Wirbelstürmen Überschwemmungen und Dürren betroffenen Länder Afrikas. Die vielfältigen Naturgefahren und die hohe Anfälligkeit insbesondere der armen ländlichen Bevölkerung ergeben ein hohes Katastrophenrisiko, das in der Zukunft, u.a. aufgrund des Klimawandels, noch steigen kann. In den letzten Jahren wurden bereits wichtige Fortschritte bei der Katastrophenvorsorge (KV) erzielt, u.a. der Aufbau von ca. 350 lokalen KV-Komitees in gefährdeten Dörfern und Distrikten. Die institutionellen Kapazitäten beim zuständigen Institut für Katastrophenmanagement INGC sind jedoch noch unzureichend, um dezentrale KV qualitativ angemessen und nachhaltig in alle gefährdeten Gebiete zu übertragen und die bestehenden lokalen Strukturen angemessen zu betreuen. Hinzu kommt, dass die notwendige Verankerung von KV in den relevanten Sektorministerien (z.B. Bau-, Bildungs-, Planungsministerium) sowie bei der Planungsarbeit der Distriktverwaltungen noch weiter ausgebaut werden muss. Trotz bisher erzielter guter Fortschritte verfügt die Bevölkerung in den durch Naturkatastrophen gefährdeten Gebieten mangels dafür ausreichender Kapazität der lokalen Strukturen noch nicht über die Unterstützung, um ihr Katastrophenrisiko effektiv und nachhaltig zu reduzieren (Kernproblem). Ziel der zweiten Phase des Programms ist es, dass die Bevölkerung, in Kooperation mit Lokalregierungen und INGC, Methoden und Maßnahmen der KV anwendet und ihr Risiko in katastrophengefährdeten Gebieten (unter Berücksichtigung des Klimawandels) reduziert. ----------
Serbien
/ 2010 - 2012
Die Regelung des Zugangs zu Grund und Boden sowie die Art der Nutzung sind eine wesentliche Voraussetzung für eine funktionierende soziale Marktwirtschaft, die nicht nur privat- und volkswirtschaftliche Gewinne erzielen, sondern auch sozial gerecht und ökologisch nachhaltig sein will. Sie bildet die Grundlage für den privaten und öffentlichen Wohnungsbau, gewerbliche und unternehmerische Bautätigkeit und Investitionen, die Versorgung mit technischer und sozialer Infrastruktur sowie den Schutz der Umwelt und natürlicher Ressourcen. Den für kommunales Landmanagement verantwortlichen serbischen Institutionen fehlen derzeit noch die notwendigen Instrumente für eine solche Regelung der Art der Nutzung und der Verteilung der Wertschöpfung durch veränderte Nutzung. ----------
Paraguay
/ 2009 - 2012
Das Gesamtziel des Vorhabens „Gute Regierungsführung auf dezentraler Ebene und Armutsminderung“ lautet: „Ausgewählte Kommunen gestalten die lokale Entwicklung in effizienter, partizipativer und transparenter Form“. Das Programm umfasst vier Komponenten: Verbesserung des Kommunalmanagements, interinstitutionelle Koordination und Bürgerbeteiligung, Öffentliche Finanzverwaltung sowie Verbreitung guter Praktiken im Bereich Gute Regierungsführung und lokale Entwicklung. Die Leistungen von AMBERO konzentrieren sich auf den Themenbereich der Komponente 2 „lokale Koordination und Bürgerbeteiligung“. ----------
Kolumbien
/ 2009 - 2012
Kolumbien konnte in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte bei der Eindämmung des bewaffneten Konfliktes verzeichnen, gleichzeitig aber entstehen neue Konfliktlinien und Akteursgruppen, die vor allem in den ländlichen Gebieten erheblichen politischen Einfluss ausüben und eine demokratische Entwicklung gefährden. Das weiterhin hohe Gewaltniveau verstärkt das bestehende tiefgreifende Misstrauen zwischen Akteuren aus Staat und Gesellschaft. Dies bewirkt, dass die Potentiale staatlicher wie zivilgesellschaftlicher Akteure unzureichend genutzt können für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes werden (Kernproblem). Das Vorhaben „Friedensentwicklung durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen Staat und Gesellschaft“ verfolgt daher folgendes Ziel: Staatliche und nichtstaatliche Akteure kooperieren konstruktiv miteinander zur Friedensförderung und sozialen Inklusion. ----------
Peru
/ 2010 - 2011
Das Projekt trägt zum Schutz der Wälder und zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei, indem es i) die Fähigkeiten des Managements und der Kontrolle von sechs Naturschutzgebieten und ihren Pufferzonen stärkt; ii) durch die Implementierung des Programms Nachhaltige Wirtschaftliche Aktivitäten positive wirtschaftliche Wirkungen für die lokalen Akteure erzielt; und iii) einen normativen und institutionellen Rahmen entwickelt, der Maßnahmen zur Abschwächung der Auswirkungen und Anpassung an den Klimawandel in den sechs Naturschutzgebieten umfasst, insbesondere die Kommerzialisierung von Kohlenstoffzertifikaten. ----------
Costa Rica
/ 2009 - 2011
Das Ziel des Programms CYMA ist: Die Abfallwirtschaft in Kommunen und Industrie ist in ausgewählten Regionen Costa Ricas verbessert. Die verbesserte Abfallwirtschaft die bei der Leistungserbringung durch die kommunalen und staatlichen Partner zum Tragen kommt, erhöht die Effizienz des Politikdialogs und Umsetzung konkreter Maßnahmen auf nationaler und lokaler Ebene. Die Förderung zielt auf den Aufbau und Qualifizierung inter-institutioneller Einheiten auf nationaler Ebene und der Stärkung kommunaler Abfalleinheiten ab. Das Programm trägt weiterhin zu einer besseren Kommunikation und Kooperation zwischen der öffentlichen Hand, dem Privatsektor und der Zivilgesellschaft bei. ----------
Äthiopien / Tigray, Amhara und Oromia
/ 2009 – 2011
Zielsetzung des deutschen Beitrags zum nationalen Programm Nachhaltiges Landmanagement (SLM) ist es, in den Bergregionen von Tigray, Amhara und Oromia Landdegradation zu verringern und Ernährungssicherung zu verbessern. Das Projekt arbeitet in drei Komponenten: (i) Rahmenbedingungen und Reformprozesse, (ii) Erhöhung landwirtschaftlicher Produktion und Einkommens, (iii) Kontinuierliche Entwicklung von innovativen Ansätzen und Methoden nachhaltigen Landmanagements, partizipativer Waldbewirtschaftung sowie Energienutzung. Als Teil der dritten Komponente implementiert die ARGE AMBERO-GITEC die Subkomponente Partizipative Waldbewirtschaftung (PFM), um den äthiopischen Partner, die Oromia Forest Agency, beim up-scaling bereits erfolgreich umgesetzter PFM-Konzepte zu unterstützen sowie PFM-Ansätze weiter zu entwickeln und zu harmonisieren. ----------
Chimanimani TFCA, Provinz Manica, Mosambik
/ 2009 - 2012
Das Projekt zur Tourismusförderung in grenzüberschreitenden Schutzgebieten (TFCATDP) des mosambikanischen Tourismusministeriums zielt auf den Schutz von Biodiversität durch die Verbesserung der Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung, v.a. durch die Förderung nachhaltigen Tourismus (Gesamtziel). Hierzu werden Schutzgebiete ausgewiesen und zugehörige Managementstrukturen aufgebaut, die auch für die Erarbeitung und Umsetzung von lokalen Entwicklungsstrategien verantwortlich sind. Zu entwickelnde Strategische Distrikt-Entwicklungspläne bieten einen Rahmen für ökologisch nachhaltige Landnutzungsplanung, das Management natürlicher Ressourcen z.B. über Nutzungsregelungen sowie Investitionen zur Förderung der lokalen Wirtschaft v.a. Tourismus, PPP. Das Netzwerk der grenzüberschreitenden Schutzgebiete wird gefördert in seiner Effektivität u.a. durch Organisationsförderung des Nationalen Direktoriums für Schutzgebiete (DNAC), Capacity Building auf lokaler Ebene sowie dem Aufbau von geschützten Flächen auf lokaler Ebene, sog. informellen Schutzgebieten wie Kultstätten oder Korridore (Handlungsfelder). Auftraggeber ist der Global Environment Fund (GEF)/Weltbank sowie das Ministerium für Tourismus in Mosambik (Ministerió de turismo, MITUR). ----------
Kamerun
/ 2008 - 2011
Grundsätzlicher Anknüpfungspunkt für das Programm „Unterstützung der Dezentralisierung und lokale Entwicklung, Kamerun“ (PADDL) bildet der im Schwerpunktstrategiepapier „Dezentralisierung, Lokalentwicklung und Regierungsführung“ der deutsch-kamerunischen Entwicklungszusammenarbeit definierte Rahmen. Für die operative Umsetzung im Schwerpunkt sind drei Entwicklungslinien („sous-secteurs“) wie folgt definiert: 1. Die Förderung der lokalen Entwicklung durch nationale Politiken und Strategien und die Herstellung hierzu geeigneter Rahmenbedingungen in Kamerun 2. Die Unterstützung der dezentralen und dekonzentrierten Strukturen, um diese in die Lage zu versetzen, ihre neuen Aufgaben und Funktionen auszufüllen und ihre administrative und finanzielle Leistungsfähigkeit zu erhöhen 3. Die Qualifizierung der Akteure der Zivilgesellschaft und der Privatwirtschaft hinsichtlich ihrer Aufgaben in der lokalen Entwicklung, in der Förderung des Dezentralisierungsprozesses und der Umsetzung und dem Monitoring der Armutsstrategie Aus diesem Rahmen wird entsprechend der oben dargelegten Problemstellung das Gesamtziel des Programms abgeleitet: Die Bevölkerung ausgewählter Gebietskörperschaften und Entscheidungsträger/innen gestalten selbstbestimmt ihr soziales und ökonomisches Umfeld und tragen zur Armutsminderung bei. ----------
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